Am 16. Oktober fuhren die 4b und 4c nach Salzburg, um sich das Theaterstück „ Konrad oder das Kind aus der Konservenbüchse“ im Schauspielhaus anzuschauen.
Wir wanderten zu Fuß zum Theater und hatten auch noch Zeit, den neuen Spielplatz in der Akademiestraße kennen zu lernen.
Das Theaterstück war sehr spannend und lustig.
Vom 30. September bis zum 18. Oktober 2024 war die Wanderausstellung des Klimabündnis Salzburg „Coole Kids für prime Klima“ an der Volksschule Oberndorf aufgebaut.
Die Kinder konnten an verschiedenen spannenden Stationen Interessantes und Wissenswertes über das Klima erfahren.
Anhand einer riesigen Weltkarte wurden Klimazonen erklärt und Tiere der jeweiligen Zone zugeordnet. Der Treibhauseffekt wurde in einem großen Zelt mit CO2-Messgerät erfahrbar gemacht. Weiters erforschten die Kinder unterschiedliche Arten von Energie und lernten über den Vorteil der erneuerbaren gegenüber der fossilen Energiequellen. Sie diskutierten über klimafreundliches und klimaschädliches Verhalten. Am Jahreskreis ordneten sie die Erntezeit von heimischem Obst und Gemüse den Monaten zu und erkannten, wie vielfältig das Angebot im Sommer und Herbst ist.
Der CO2-Verbrauch verschiedener Fortbewegungsmittel wurden verglichen, wobei Flugzeug und Auto äußerst schlecht abschnitten. Auch über die Bedeutung der Regenwälder und deren Zerstörung wurde berichtet.
Durch diese interessante Erlebnisausstellung konnten auch die Mädchen an MINT-Themen großes Interesse finden.
Die Kinder waren mit Begeisterung und Neugierde bei der Sache und wissen, dass auch sie beim Schutz des Klimas mithelfen können.
Gleich in der ersten Schulwoche – von 11. bis 13. September starteten die 4a und 4b das neue Schuljahr mit den Projekttagen in Mauterndorf.
Da nach herrlich warmen Wochen sich für diese Tage leider das Wetter verschlechterte, musste das Programm etwas abgeändert werden. Zum Glück sind die Verantwortlichen vom Gästehaus Mauser-Mühltaler sehr flexibel und hilfsbereit.
Gleich nach dem Essen am Mittwoch wurden wir zum Outdoorpark nach Mariapfarr gebracht. Dort wurde geklettert, geschaukelt und mit einem Flying Fox über den Nessieteich geschwebt. Die Kinder hatten großen Spaß daran, sich gegenseitig zu sichern und anzufeuern.
Am Abend hörten wir noch die aufregenden Geschichten von der Staudingerhexe und dem Schergen Toni. Sie wurden so spannend erzählt, dass man sich die Zeit damals sehr lebhaft vorstellen konnte.
Am Donnerstag erfuhren wir am Vormittag einiges über Hexen im Lungau im Mittelalter.
Am Nachmittag durften wir eine Schafwollmanufaktur in Mariapfarr besichtigen und dort bunte Wollbälle filzen.
Der Abend wurde mit einem gemeinsamen bunten Spieleabend und einer Kinderdisco abgerundet.
Die Besichtigung der Burg Mauterndorf wurde mit einem interessanten und lustigen Programm abgerundet: eine Kindergruppe durfte die Hofgesellschaft beim Erzbischof szenisch darstellen, eine probte mittelalterliche Tänze und die letzte Gruppe spielte ein Ritterturnier nach.
Als es nach dem Essen ans Heimfahren ging, waren alle der Meinung: Trotz des schlechten Wetters hätte es länger dauern können!
Ein herzliches Dankeschön an den Elternverein, der für unsere diesjährige Adventkranzweihe, diese wunderschönen Adventkränze selbst gestaltet hat.
Am 9. Mai, zu Christi Himmelfahrt gingen 32 Kinder der 3. Klasen zur Erstkommunion.
Das Thema der Erstkommunion lautete „Komm, wir suchen einen Schatz“.
Gut vorbereitet durch den Religionsunterricht und die Erstkommunionsgruppen wurde dieser besondere Tag zu einem wunderschönen Fest.
Die Kinder der 3. und 4. Klasse haben ein Schulprojekt über die Geschichte von "Stille Nacht! Heilige Nacht!" gestaltet.
Die Volksschule Oberndorf bedankt sich für die großzügige Spende von AVOS.
Durch diese tollen, neuen Sportgeräte können die Bewegungsangebote noch attraktiver gestaltet werden.
Die Kinder freuen sich besonders darüber und nutzen diese äußert gerne.
Jeden Montag besucht die 3b ihre Partner in der 1b, um gemeinsam zu lesen.
Bei der Aktion „Hallo Auto“ erfahren die SchülerInnen den Bremsweg eines Autos.
Sie wissen nun, dass dieser von der Geschwindigkeit, dem Gewicht des Fahrzeugs und den Straßenverhältnissen abhängt.
Den Kindern der 3. Klassen wurde von Polizisten mit einem Feuerwehrauto der „Tote Winkel“ erlebbar gemacht.
Nun ist ihnen bewusst geworden, wie groß der Bereich ist, in dem sie ein LKW-Fahrer nicht sehen kann.
Entsprechend werden sie in Zukunft ihr Verhalten anpassen.
Seite 3 von 5